Mein Weg durch die Proteine – und warum Vielfalt auch ohne Huhn, Rind und Pferd möglich ist
- Stefanie Schneider
- vor 37 Minuten
- 2 Min. Lesezeit

Nachdem wir herausgefunden hatten, dass ich Huhn und Rind nicht gut vertrage, standen wir vor einer großen Frage:
Welche Proteine kann ich überhaupt sicher fressen – und welche tun mir wirklich gut?
Also haben wir Schritt für Schritt verschiedene Proteinquellen getestet. Immer einzeln.
Immer mit Abstand. Immer mit Blick darauf, wie mein Körper reagiert.
Und weißt du was?
Es gibt viel mehr sichere Alternativen, als viele denken.
Hier nehme ich dich mit auf meinen persönlichen Protein‑Weg.
Hirsch – kräftig, nährstoffreich & ideal für ausdauerndes Kauen
Hirsch war eines der ersten Proteine, die wir ausprobiert haben. Es ist kräftig im Geschmack, reich an Nährstoffen und perfekt für Hunde, die gern länger kauen.
Typische Artikel sind Hirschohren, Sehnen, Pansen, Haut oder Lende – ideal, wenn man etwas Robusteres möchte, das trotzdem gut verträglich ist.
Reh – sehr mager, fein & perfekt für sensible Hunde
Reh ist sehr mager, fein im Geschmack und besonders leicht verdaulich. Für sensible Hunde wie mich ist es eine tolle Alternative.
Mit Fell – z. B. Rehohren, Rehlauscher oder Rehhaut – unterstützt es zusätzlich die natürliche Zahnpflege
Kaninchen – wild, rein & gut verträglich
Kaninchen war für mich eines der sanftesten Proteine.
Es ist fettarm, hypoallergen und kommt der natürlichen Ernährung vieler Hunde sehr nahe.
Besonders praktisch: Kaninchen gibt es auch mit Fell, was die Darmgesundheit unterstützt – ganz ohne Zusätze, ganz naturbelassen.
Lamm – mild, gut verträglich & einfach lecker
Lamm ist mild, aromatisch und für viele sensible Hunde gut geeignet – auch für mich.
Bei ARILOVE findest du natürliche Kausnacks aus 100 % Lamm, schonend getrocknet und frei von Zusätzen.
Ob Lammstrossen, Lammleber oder Lammziemer – Lamm ist eine sanfte, sichere Wahl für Hunde, die Abwechslung brauchen, aber empfindlich reagieren.
Fisch – leicht, nährstoffreich & überraschend beliebt
Fisch hat mir nicht nur gutgetan, sondern mich auch richtig begeistert.
Er ist hypoallergen, leicht verdaulich und voller wertvoller Nährstoffe – ideal für Hunde, die Ausschlussdiäten machen oder Huhn und Rind nicht vertragen.
Typische Artikel sind getrocknete Filets, Fischfrikadellen oder Grünlippmuscheln. Sogar mäkelige Hunde finden hier oft etwas, das sie gern fressen.
Känguru – wild, mager & besonders verträglich
Känguru war für mich eine der sichersten Entdeckungen.
Es ist mager, hypoallergen und ein echtes Single‑Protein, das viele sensible Hunde gut vertragen.
Typisch sind Kauartikel wie Kängurufleisch – naturbelassen, ohne Zusätze und sehr gut bekömmlich.
Kamel – robust, naturbelassen & hypoallergen
Kamel ist eine seltene, aber fantastische Proteinquelle.
Es ist robust, naturbelassen, sehr mager und gehört zu den hypoallergenen Proteinen, die kaum verarbeitet werden müssen.
Typische Artikel sind Kamelfleisch, Kamelhaut oder Kamelstrossen – alles ohne Zusätze und sehr gut verträglich.
Was ich aus all dem gelernt habe
Ich habe gemerkt, dass es viel mehr sichere Proteine gibt, als wir am Anfang dachten.
Und dass Abwechslung auch dann möglich ist, wenn man empfindlich ist oder bestimmte Proteine meiden muss.
Diese Erfahrungen waren der Grundstein für etwas, das uns heute jeden Tag begleitet:
KAUZEIT – ehrliche, naturbelassene Monoprotein‑Kauartikel ohne Huhn, Rind und Pferd.
Im nächsten Beitrag erzähle ich dir, wie genau daraus unsere eigene Kategorie entstanden ist – und warum sie anderen Hunden genauso helfen kann wie mir.




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